„Die Känguru-Chroniken“
Jugendtheater
Marc-Uwe Kling
ab 12 Jahren

„Ich bin ein Känguru und Marc Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich beim Vietcong war. Aber das Allermeiste ist übertrieben, verdreht oder gelogen!“

Es ist ein stinknormaler Werktag in Deutschland, als beim Kleinkünstler Marc Uwe plötzlich ein Känguru vor der Tür steht. Zunächst fragt es nach Eiern für Pfannkuchen. Dann nach Mehl. Dann nach einer Pfanne. Auf der Suche nach einem Herd schließlich zieht es kurzerhand bei dem verdutzten, aber stets freundlichen Kleinkünstler ein. Marc Uwe ist von nun an für die Grundversorgung des Kängurus mit Schnapspralinen und Kinobesuchen verantwortlich, denn da das Känguru Anarchist und Kommunist ist, geht es selbstverständlich keiner Lohnarbeit nach. Dafür werden mit dem Asozialen Netzwerk Antiterroranschläge verübt. Ein gefährlicher Pinguin wird gejagt. Skandale folgen auf spektakuläre Enthüllungen. Und umgekehrt. Intrigen. Ein Mord, den niemand interessiert. Eine Ver-schwörung auf niedrigster Ebene. Und endlich: Ein Weltbeherrschungsplan!

Figurenspielerin Dorothee Metz und Florian Fiedler werden für das Theater Oberhausen eine Late-Night-Känguru-Chronik entwickeln, die in loser Folge im Großen Haus vor dem eisernen Vorhang stattfindet. Mit Live-Musik und einem echten Känguru.
(Theater Oberhausen)

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