„Wassermusik“
Konzert
Telemann, Vivaldi, Philipp, Händel

Gottfried von der Goltz Violine & Leitung

Georg Philipp Telemann
Hamburger Ebb’ und Fluth (Wassermusik) TWV 55:C3
Antonio Vivaldi
Concerto op. 8 Nr. 5 Es-Dur RV 253 "La tempesta di Mare“
Georg Philipp Telemann Konzert für 2 Hörner C-Dur
Georg Friedrich Händel
Suite Nr. 1 F-Dur „Wassermusik“

Abendstimmung auf der Themse: Der Fluss ist voll mit Booten, halb London will dabei sein, wenn Georg Friedrich Händel auf dem Wasser seine neueste Musik aufführt. 50 Musiker sitzen in einem Schiff,
der englische König in einem anderen, drum herum das Volk in Jollen und Kähnen – und alle lauschen den quirligen, eleganten oder ganz ruhig dahingleitenden Klängen, die den Sommerabend erfüllen. Mit
seiner Wassermusik erobert der Komponist aus Halle endgültig die Herzen der Engländer.
Eine Wassermusik der ganz anderen Art entwirft Georg Philipp Telemann in Hamburg für die Hafenbeamten: Ebbe und Flut vertont er in seiner Komposition, dazwischen präsentieren sich verschiedene
Meeresgötter, die hinter Hamburg über das Schicksal der gehandelten Waren bestimmen. Weniger friedlich dagegen die Szene, die Antonio Vivaldi wohl im Kopf hat, als er sein Violinkonzert La tempesta
di Mare schreibt: Lautmalerisch tobt der titelgebende Meeressturm durch die Sätze, Donner grollt, Blitze zucken und die Gischt schäumt auf.
Die virtuose Solopartie an der Violine übernimmt der Erste Gastdirigent des Folkwang Kammerorchesters Essen, Gottfried von der Goltz, Barockgeiger und – spezialist sowie Künstlerischer Leiter des
Freiburger Barockorchesters.
(Folkwang Kammerorchester)

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