„Händel is(s)t - Musik von und für den Meister“
Konzert
Le Strange/Johnson, Händel, Purcell Corelli u.a.

Maurice Steger Blockflöte & Leitung

Sir Nicolas le Strange / Robert Johnson
A Jacobean Masque
Georg Friedrich Händel
Concerto für Blockflöte, Streicher und b. c. F-Dur nach der Sonate HWV 369
Henry Purcell
Suite from King Arthur
Arcangelo Corelli
Concerto für Flöte A-Dur op. 5 Nr. 11
Georg Friedrich Händel
Passacaille aus Sonata per orchestra G-Dur HWV 399
Francesco Geminiani
Concerto für 2 Violinen, Streicher & b. c. d-Moll op. 5 Nr. 12 „La Follia“

Wussten Sie, dass Georg Friedrich Händel unglaublich lange Konzertpausen einberufen hat, wenn er in London seine eigenen Opern dirigierte? Oft hieß es im Queens Theatre nach dem ersten Akt: Unterbrechung
der Oper, Pause 2,5 Stunden. Der Grund war allen klar: Maestro Händel musste essen. Wir wissen, dass er manchmal gar ein ganzes Spanferkel während der Pause bestellt hat, um eben richtig satt und gut weiter zu musizieren. Im Theater hat sich in dieser Zeit eine Eigendynamik entwickelt, es entstanden Events mit Konzerten, um die Menschen im Publikum bei Laune zu halten. Meist waren es die hervorragenden Musiker des Orchesters, welche hier ihre eigenen Werke vorstellten, dazwischen musste auch Händel gespielt werden, aber es war vor allem ein sinnlich angehauchtes Fest.
Maestro Direktor brachte Geminiani, Sammartini und viele Sänger in sein Orchester und alle stellten ihre Werke vor. Eine internationale Pausenmusik…
Als "Paganini der Blockflöte" wird Maurice Steger von der Neuen Zürcher Zeitung bezeichnet, während The Independent ihn als "the world’s leading recorder virtuoso" feiert. Mit seiner weltweiten
Konzerttätigkeit sowie zahlreichen, mit renommierten Preisen ausgezeichneten CD-Einspielungen konnte er sich als herausragender Solist auf dem Gebiet der Alten Musik etablieren.
(Folkwang Kammerorchester)

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