„Stadt der Arbeit“
von Volker Lösch und Ulf Schmidt

Premiere 25.09.21

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Arbeit ist in unserer Gesellschaft ein Fetisch, ist Selbstzweck, ist Gott. Und was, wenn man keine hat? Oder keine, die Geld bringt? Oder noch schlimmer – was, wennman keine Arbeit haben will? Was Arbeit in Gelsenkirchen bedeutete und was sie heute noch ist, untersuchen der Regisseur Volker Lösch und der Autor Ulf Schmidt in einem Musiktheaterprojekt mit Gelsenkirchener Bürger*innen. Texte, Szenen und Spielhandlungen entstehen mit den Bürger*innen zusammen, zum Teil aus ihren eigenen Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit und den Mühlen der Arbeitswelt. Unterstützt werden sie von Künstler*innen des MiR-Ensembles. Eingerahmt vom Best-Of der Songs und Lieder über den Wert der Arbeit üben die Macher*innen harte Kritik am modernen Arbeitsbegriff und machen sich auf die Suche nach der Solidarität, die das Ruhrgebiet und die hier lebenden Menschen so stark geprägt hat.
(Musiktheater im Revier)

Termine & Bestellung

Donnerstag,
28.10.2021
MiR Großes Haus Gelsenkirchen  |  19.30 Uhr
Stadt der Arbeit
Schauspiel  
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Freitag,
29.10.2021
MiR Großes Haus Gelsenkirchen  |  19.30 Uhr
Stadt der Arbeit
Schauspiel  
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Montag,
01.11.2021
MiR Großes Haus Gelsenkirchen  |  19.30 Uhr
Stadt der Arbeit
Schauspiel  
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