Thomas Büchel, Jan Pröhl, Jens Winterstein, Alex Morsey (Bass)
© Saad Hamza
„Best of "After Midnight"“
Schauspiel
Florian Heller

Ein tiefer Blick in Gläser und Abgründe mit Songs von Clapton, Cash und Cohen
nach dem Stück von Florian Heller

Stellen Sie sich vor, was hätte passieren können, wenn Eric Clapton, Johnny Cash und Leonard Cohen ein unvergleichliches gemeinsames Konzert gegeben hätten.
Und nun hören Sie bitte wieder auf, sich das vorzustellen, denn an dem Ort, an dem wir uns befinden, ist keiner der drei je gewesen: Mitten im amerikanischen „Rust Belt“ liegt zwischen einer Tankstelle und einem Reifenlager das „After Midnight“, und wie die gesamte Region hat auch dieser Laden schon bessere Tage gesehen. Früher spielten hier allabendlich mehr oder minder erfolgreiche Bands und die Spirituosen flossen in Strömen. Jetzt fließt gar nichts mehr, vor allem kein Geld.
Aber in einer stürmischen und schneeverwehten Nacht treibt vielleicht Zufall, vielleicht eine Planetenkonstellation oder einfach nur die Kälte drei einsame Seelen in die Bar: Den stets knapp am Erfolg vorbei geschrammten Musiker Rick, den reisenden Händler Cassius und den eloquenten, aber geheimnisvollen Dichter Norman. Sie begegnen sich in einer Welt aus Songs von Clapton, Cash und Cohen, deren Werke und Biografien exemplarisch für tiefe Einsichten, tiefe Gefühle, aber auch tiefe Abgründe stehen.

Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation können wir leider nicht die originale „After Midnight“-Inszenierung zeigen. Stattdessen bieten wir Ihnen diesen „Grindhouse-Liederabend“ in einer gekürzten Version mit ganz viel Musik an – irgendwo im Niemandsland zwischen Edward-Hopper-Gemälden, Tarantino und Blues.

Gefördert vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e. V.
(Theater und Philharmonie Essen)

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