„Émile Parisien Quartet“
"Double Screening" Jazz

01.03.2020

Auf dem Album „Double Screening“ spielt Émile Parisien mit Querverweisen auf die digitale Welt, seine Musik jedoch bleibt rein akustisch und analog. Nach dem gefeierten „Jazz in Essen“-Konzert im „Sfumato“-Quintett mit Joachim Kühn im Mai 2017 kommt der französische Saxofonist, den die Zeitung Le Monde mal zur „besten Neuigkeit des europäischen Jazz seit Langem“ erklärte, jetzt mit seiner „working band“. Knapp 15 Jahre zusammen, agiert sie auch in vertracktesten Kompositionen mit der Präzision eines Uhrwerks. Was aber die Musik nie seelenlos klingen lässt. Sie ist voller Frische und Energie, schlägt Haken und kommt mit einer guten Portion Humor daher. Parisien erweist sich immer mehr als derzeit originellste Stimme auf dem Sopransaxofon. Und seine Partner stehen ihm an Freude zu improvisieren und musikalische Geschichten zu erzählen in nichts nach. Was für eine Band!

Émile Parisien (Sopransax),
Julien Touéry (Klavier),
Ivan Gélugne (Bass),
Julien Loutelier (Schlagzeug)

(Theater und Philharmonie Essen)

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