„Jazzline - Till Brönner meets Bob James“
Konzert
Till Brönner, Bob James
Klavierfestival Ruhr

Till Brönner (Trumpet)
Bob James
Christian von Kaphengst (Bass)
Bruno Müller (Guitar)
N. N. (Drums)

Freunde der JazzLine wissen es längst: Wenn Till Brönner seine „piano friends“ präsentiert, erwartet sie stets etwas Besonderes. Diesmal stellt der Startrompeter eine veritable Ikone beim Klavier-Festival Ruhr vor, steht doch kaum einer so für eine bestimmte Spielart des Jazz wie Bob James. Der Pianist, Keyboarder und Komponist gilt als Wegbereiter und Vollender jener aufwändig produzierten, oft mit Bläsern und Streichern arrangierten Fusion aus Pop und Soul, R&B und Jazz, die gern Easy Listening oder Smooth Jazz genannt wird. Stichwörter, bei denen mancher Purist die Nase rümpft, doch in diesem gefällig-eingängigen, populären Segment setzt James seit Jahrzehnten Maßstäbe für Geschmack, Groove und Sound. Das brachte ihm Charts-Platzierungen, Grammys und die Zusammenarbeit mit Größen aller genannten Stilrichtungen ein, von Aretha Franklin und Paul Simon über George Benson und Grover Washington bis zu Chet Baker und Gerry Mulligan. Allen voran aber David Sanborn, mit dem James 1986 den platingekrönten Genreklassiker „Double Vision“ vorlegte und sich 2013 auf „Quartette Humaine“ in rein akustischem Format zurückmeldete. Unlängst 80 Jahre alt geworden, trifft er jetzt mit Till Brönner auf einen um eine Generation jüngeren, ebenfalls populären Kollegen, der Bob James schon lange zu seinen Helden zählt.
(Klavierfestival Ruhr)

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