„Maximilian Hornung“
Konzert
Johannes Brahms, Edvard Grieg
05.04.2020

Maximilian Hornung, Violoncello
Herbert Schuch, Klavier

Johannes Brahms
Sonate Nr. 1 e-Moll für Violoncello und Klavier, op. 38
Edvard Grieg
Sonate a-Moll für Violoncello und Klavier, op. 36

„Das Tolle am Cello ist, dass es klanglich praktisch keine Grenzen hat“, meint Maximilian Hornung. „Man kann fast alles damit ausdrücken.“ Das klappt aber nur, wenn man dafür die nötigen Fähigkeiten mitbringt. Das Ausnahmetalent Hornung hat sie, wie seine Bilderbuchkarriere beweist: 2005 siegte er beim Deutschen Musikwettbewerb, 2007 gewann er mit seinem Klaviertrio den ARD-Musikwettbewerb. 2009 wurde er mit gerade einmal 23 Solocellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Dort allerdings hielt es ihn nur vier Jahre lang – zu groß war die Sehnsucht nach freierer musikalischer Entfaltung, solistisch und in der Kammermusik. Bei seinem Philharmonie-Debüt ist Maximilian Hornung zusammen mit dem Pianisten Herbert Schuch zu erleben, auch er ein leidenschaftlicher Kammermusiker.
(Theater und Philharmonie Essen)

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