„Le Concert d'Astrée“
Konzert
Rameau, de Mondonville, Campra
24.11.2019

Marie Perbost, Sopran
Samuel Boden, Tenor
Zachary Wilder, Bariton
Victor Sicard, Bassbariton
Chor von Le Concert d’Astrée | Le Concert d’Astrée
Emmanuelle Haïm, Musikalische Leitung

Jean-Philippe Rameau
„In convertendo Dominus“
Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville
Motette „In exitu Israel“
André Campra
„Requiem“

Emmanuelle Haïm ist die „Miss Dynamite“ des französischen Barocks. Sie kann, so einmal die FAZ, „zum flammenden Taktstock werden“ und „wahre Temperamentsorgien“ entfesseln. Vor 20 Jahren gründete die Cembalistin nach langjähriger Tätigkeit als Continuospielerin in William Christies „Les Arts Florissants“ ihr eigenes vokal-instrumentales Barockensemble: „Le Concert d’Astrée“. Mit ihren Musikern wird Haïm in Essen drei bedeutende, dem Totensonntag gemäße Werke ihrer Heimat aufführen. Neben Psalmmotetten von Rameau und Mondonville ist dabei eine prunkvolle Pariser Requiem-Vertonung von André Campra aus dem Jahr 1695 zu hören, die neben drei Vokalsolisten einen fünfstimmigen Grand Chœur, einen zwei- bis dreistimmigen Petit Chœur sowie eine als „Symphonie“ bezeichnete Instrumental-gruppe verlangt.
(Theater und Philharmonie Essen)

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