„Mariss Jansons“
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
C. M. V. Weber, R. Strauss, A. Bruckner
05.11.2019

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Mariss Jansons, Dirigent

Carl Maria von Weber
Ouvertüre zu „Euryanthe“
Richard Strauss
Vier sinfonische Zwischenspiele aus der Oper „Intermezzo“, op. 72
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 9 d-Moll, WAB 109

„Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks hat keinerlei Schwächen. Für mich als Dirigent ist es so, als würde ich einen Rolls-Royce fahren.“ Mariss Jansons spricht begeistert über sein Orchester, das er schon seit 2003 leitet. Die Musiker geben das Kompliment zurück und betonen, wie wichtig genaue Probenarbeit für Jansons sei. „Er hört erst auf, wenn er wirklich kriegt, was er haben will“, sagt Bratschist Andreas Marschik. Voller Hingabe, diszipliniert und ohne Allüren zu musizieren, das macht Mariss Jansons aus. Mit einem Schmerzenskind von Anton Bruckner, der 9. Sinfonie, kommt er in die Philharmonie Essen, sein zwei-ter Besuch seit 2013. In der schroffen Neunten wagt sich Bruckner weit in die musikalische Zukunft vor.
(Theater und Philharmonie Essen)

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