„Lisa Batiashvili / Sir Antonio Pappano“
Orch. dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Mussorgski, Bartók, Rimski-Korsakow
24. Mai 2019

19:30 Uhr "Die Kunst des Hörens" - Konzerteinführung durch Sir Antonio Pappano und Orchester.
20:00 Uhr Konzert

Violine: Lisa Batiashvili
Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Dirigent: Sir Antonio Pappano

Modest Mussorgski
"Eine Nacht auf dem kahlen Berge"
Béla Bartók
Konzert Nr. 1 für Violine und Orchester, Sz 36
Nikolai Rimski-Korsakow
"Scheherazade" - Sinfonische Suite, op. 35

Am Anfang ist die Geige allein. Das Orchester schweigt. Fast unwirklich wirkt die Atmosphäre, mit der Béla Bartók sein erstes Violinkonzert einleitet. Geschrieben hat er es mit 26 Jahren, die Uraufführung 1958 hat er nicht mehr erlebt. An diesem Werk ist so vieles kurios und, in seinen musikalischen Gegensätzen, atemberaubend. Da braucht es eine Solistin der obersten Güteklasse wie Lisa Batiashvili. Als Musikerin fühlt sie sich wie "in einem Laboratorium, wie ein Chemiker, der alles zusammenmischt", ständig auf der Suche nach der idealen Mixtur. Dabei ist ihr die "del Gesu"-Geige von 1739 aus der Werkstatt von Joseph Guarneri eine ideale Partnerin. Nach Essen kommt Batiashvili mit dem römischen Orchester der Santa Cecilia unter der Leitung von Sir Antonio Pappano, bei dem sie in der vergangenen Spielzeit "Artist in Residence" war - auch das eine ideale Mixtur ...
(Theater und Philharmonie Essen)

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