„Noa Wildschut“
Konzert
Schubert, Franck, Saint-Saens
24.März 2019

Violine: Noa Wildschut
Klavier: Elisabeth Brauß

Franz Schubert
Sonate A-Dur für Violine und Klavier, op. 162, D 574
César Franck
Sonate A-Dur für Violine und Klavier
Camille Saint-Saëns
"Danse macabre" g-Moll, op. 40 - Sinfonische Dichtung (bearbeitet für Violine und Klavier)

"Noa Wildschut müssen Sie sich merken. Das ist eine vielversprechende junge Geigerin", empfahl keine Geringere als Anne- Sophie Mutter die junge Niederländerin. Sie wusste, wovon sie sprach, denn sie hatte Wildschut bereits in ihr Ensemble "Mutters Virtuosi" aufgenommen. Das Publikum feierte die beiden Musikerinnen frenetisch für Vivaldis "Vier Jahreszeiten" im ausverkauften Alfried Krupp Saal. Das war im Jahr 2016. Damals hatte Noa Wildschut gerade ihren ersten Plattenvertrag als Exklusivkünstlerin bei Warner Classics unterschrieben. Und dieser Karriereschritt erschien bereits als logische Entwicklung einer Ausnahmemusikerin, die im Alter von sieben Jahren im Concertgebouw Amsterdam debütierte, zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen hatte und nur bei den besten Lehrern Unterricht erhielt. Zu ihrem 18. Geburtstag gibt Noa Wildschut nun ihr Solodebüt in der Philharmonie Essen.
(Theater und Philharmonie Essen)
Im Anschluss findet ein Künstlergespräch im Foyer statt.

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