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„Jan Lisiecki / Tschechische Philharmonie“
"Aus der neuen Welt"
S. Rachmaninow, A. Dvorák
1. Februar 2019

Klavier: Jan Lisiecki
Tschechische Philharmonie
Dirigent: Semyon Bychkov

Sergej Rachmaninow
Konzert Nr. 2 c-Moll für Klavier und Orchester, op. 18
Antonín Dvorák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 "Aus der Neuen Welt"

Oft steht Jan Lisiecki früh auf, um am Flügel zu üben. "Ich sehe gern die Sonne aufgehen. Es gibt meiner Musik etwas. Bei einem Sonnenaufgang kann ich aus Millionen Farben auswählen." Lisiecki ist Kanadier, und man darf wetten, dass dort diese Naturschauspiele besonders imposant sind. Immer wieder hat man in dem jungen Pianisten, dessen Eltern aus Polen stammen, ein Wunderkind gesehen. Das mag er gar nicht. "Ich bin froh, dass ich begabt bin. Aber ich arbeite hart." Trotz aller Bescheidenheit verlief seine Karriere rasant, immerhin spielte er schon mit 13 in der New Yorker Carnegie Hall. Lisiecki hat 2017 einen ECHO-Klassik-Preis für seine Einspielung von eher unbekannten Werken Chopins für Klavier und Orchester bekommen. Auch Mozart und Schumann aus seinen Händen wurden gefeiert. Jetzt wagt er sich an eines der Repertoire- Schlachtschiffe, Rachmaninows Konzert Nr. 2. Mit Dvo?áks Neunter rundet die Tschechische Philharmonie mit ihrem neuen Chefdirigenten Semyon Bychkov den spätromantischen Abend ab.
(Theater und Philharmonie Essen)

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